Steckbrief Agena

Unser größtes „Dickschiff“ ist eine Dehler 34, Baujahr 1988, in sehr gepflegten Zustand und seit vielen Jahren von Michael betreut.

Das Schiff ist benannt nach dem zweithellsten Stern im Sternbild Centaurus. Das Sternbild ist in unseren nördlichen Breiten leider nicht am Himmel zu sehen.

Während der Saison wird die AGENA hauptsächlich für Urlaubstörns auf der Ostsee gesegelt – seit vielen Jahren in den schwedischen Schären.

Unter Deck finden bis zu 6 Personen Platz. Es gibt eine separate WC-Zelle, eine voll ausgerüstete Pantry mit 2-Flammen-Herd und Backofen, Doppel-Spüle und Kühlbox. In der Vorpiek steht die typische dreieckige Bugkoje mit zwei Liegeplätzen zur Verfügung. In der Achterkabine befinden sich ebenfalls zwei Kojen. Zusätzlich können noch die beiden Salonbänke als Kojen genutzt werden.

Das Cockpit wird durch die Steuersäule mit dem großen Steuerrad geteilt, so dass es hier für große Crews eng wird. Unsere Empfehlung ist auf Urlaubstörns mit 2-4 Personen zu segeln, an Wochenenden geht sicherlich auch mal 4-5.

Die AGENA ist in Bezug auf Segelfläche und Segeleigenschaften äußerst beliebt und lässt sich von jedermann mit etwas Segelerfahrung problemlos segeln.

Dehler 34

 

Technische Daten:

Segel-Nummer GER 405
Rufzeichen   
Länge 10,60 m
Breite 3,40 m
Tiefgang 1,75 m
Verdrängung 4,0 t
Großsegel 30,50 m²
Rollgenua 30 m²
Rollfock 20,00 m²
Spinacker 45,00 m²
Blister ca. 45,00 m²
Yardstick (DSV) 101
Motor 18 PS
Masthöhe über WL ca. 13,85 m
Wassertank ca. 150 l
Kraftstofftank 56,0 l

 

An Bord befinden sich 6 Schwimmwesten, Lifelines, Rettungskragen und Leuchtboje, Seenotmittel, UKW-Funk, Radio/CD. Dazu „Pött un Pann“ mit Geschirr für 6 Personen.
Für die Navigation gibt es Seekarten, ein GPS und ein Tablet mit Navigationssoftware.
Speziell für die Schären befinden sich Heckanker und Felsenanker an Bord.

Die AGENA hat zwar einen Liegeplatz im Hamburger Yachthafen in Wedel, ist aber regelmäßig von ca. Mitte Mai bis ca. Mitte September auf der Ostsee unterwegs und wird dort von einer Crew an die nächste Übergeben. Insbesondere für die sogenannte „Schwedenkette“ hat sich bewährt, dass die anreisende Crew mit einem Leihwagen zum Übergabehafen fährt und die abreisende Crew mit demselben Wagen zurück. Vorteil der „Kette“ ist, dass jede Crew von A nach B nach eigenem Belieben segeln kann und nicht zum Ausgangshafen zurück muss.

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